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 Ein bislang wenig beachtetes Heilmittel ist die Rohkosternährung. Unter Rohkost verstehen wir pflanzliche Nahrung in naturbelassenem Zustand, also Gemüse, Salate, Obst, Nüsse und vieles mehr. Eine Sonderform der Rohkost und sinnvolle Erweiterung ist die sogenannte Urkost, die darüber hinaus auch das Angebot an ganz ursprünglicher Nahrung (Wildkräuter, Blätter, Beeren, Samen) miteinbezieht. Bei der Urkost profitieren wir auch von der Kraft dieser ganz ursprünglichen Stoffe. Im Vergleich zur oft überzüchteten pflanzlichen Nahrung weisen die sogenannten „Unkräuter“ ein Vielfaches an Enzymen, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen usw. auf.

Diese ursprüngliche Nahrung steht jedem Menschen kostenlos zur Verfügung! Leider ist das Wissen um die Essbarkeit dieser Nahrung über die Jahrhunderte weitgehend verloren gegangen, weil wir uns inzwischen zu sehr von der Natur entfernt haben und unsere Nahrungsmittel  überwiegend im Supermarkt zusammensuchen.

Nahrung, wie die Natur sie uns anbietet, hilft uns, gesund zu bleiben, und sie hilft uns, gesund zu werden. Wer sich für diese Nahrung entscheidet, wählt den natürlichen Weg zur Gesundheit. Die Rohkost erweist sich als eine Ernährungsform, die durch den Vitalstoffreichtum die Selbstheilungskräfte im Menschen anzuregen und einen Gesundungsprozess einzuleiten vermag – ohne jegliche Medikamente. Besonders bei chronischen Krankheiten, die bislang  jeder Behandlung trotzten, ist pflanzliche Frischkost das Mittel der Wahl.

BERATUNG zur Umstellung auf ROHKOST und WILDKRÄUTER und INTENSIVBEGLEITUNG

Der rohköstliche Weg erfordert in der Umstellungszeit viel Disziplin und Mühe, denn niemandem fällt es leicht, jahrzehntelange Gewohnheiten einfach aufzugeben. Auch müssen die im Körper angesammelten Fremdstoffe, die die Gesundung behindern, ausgeleitet werden. Neben der Rohkosternährung ist ein tägliches Bewegungsprogramm absolut notwendig, damit der Lymphfluss in Gang kommt.

In dieser Zeit der Umstimmung mit all ihren Unpässlichkeiten ist es eine Hilfe, wenn man jemanden zur Seite hat, der mit Rohkosternährung vertraut ist. Später, wenn die gesundheitlichen Störungen nachgelassen haben, kann diese strenge Ernährungsform etwas gelockert werden. Etliche Menschen bleiben jedoch bei dieser Kost, weil sie gemerkt haben, dass es ihnen damit gesundheitlich besser geht als jemals zuvor. Andere wiederum nehmen ein wenig warme, gekochte Nahrung hinzu. Wenn  individuelle Voraussetzungen mitberücksichtigt werden, wird eine Ernährung mit einem hohen Rohkostanteil zunehmend gut vertragen. Wenn der eigene Weg schließlich gefunden wurde, ist diese Ernährung ein Vergnügen, sie schmeckt hervorragend und tut gut.

Ich informiere in meiner Praxis – vor allem bei chronischen Krankheiten – über das Heilmittel Rohkost und Wildkräuter und gebe intensive Unterstützung bei einer gewünschten Umstellung.

Kräuternachmittage zum Kennenlernen essbarer Wildkräuter im Frühjahr und Sommer nach Absprache.